Öffentlicher Dienst
Der öffentliche Dienst steht vor historischen Modernisierungsschritten. Ob digitale Verwaltung (OZG), der demografische Wandel und der damit einhergehende Fachkräftemangel oder die Einführung agiler Arbeitsweisen in den Behörden – Verwaltungen müssen sich heute schneller anpassen denn je. Doch je tiefgreifender die Reformen, desto komplexer wird meist die interne Kommunikation. Strategiepapiere, Dienstanweisungen und textlastige Organigramme füllen zwar Ordner, erreichen jedoch selten die Herzen und Köpfe der Beschäftigten. Wenn der Bezug zum Arbeitsalltag von Sachbearbeitern und Führungskräften verloren geht, entstehen Unsicherheiten und Widerstände gegen den Wandel.
Die Lösung für eine gelungene Verwaltungsmodernisierung liegt in der Natur des menschlichen Gehirns. Während geschriebener Text Zeile für Zeile dechiffriert werden muss, verarbeitet unser Verstand visuelle Reize um ein Vielfaches schneller. Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Sinneswahrnehmung belegen, dass wir rund 83 % unserer Informationen über die Augen aufnehmen. Aus dieser biologischen Gegebenheit resultiert ein messbarer Vorsprung für Ihre interne Kommunikation: Während Beschäftigte nach reinen Textwüsten oder auditiven Briefings nach kurzer Zeit nur noch ca. 20 % der Inhalte abrufen können, steigt die Behaltensquote bei der intelligenten Verknüpfung von Bild und Text auf stolze 50 %.
Für Ihre Behördenprozesse bedeutet das ein Höchstmaß an Handlungssicherheit. Wenn Ihr Team die neue Amtsvision oder veränderte Zuständigkeiten sofort und intuitiv erfasst, reduziert es die kognitive Last im stressigen Dienstalltag und schafft spürbare Klarheit statt Ermüdung.
Ein Dialogbild ist kein starres Dokument, das in der Cloud oder in einer Schublade verschwindet. Es fungiert als lebendiger, visueller Anker für Ihre gesamte Transformationsreise. Es überbrückt die Lücke zwischen unterschiedlichen Dezernaten, Abteilungen und Hierarchieebenen, indem es eine barrierefreie, gemeinsame Plattform für den Austausch schafft – von der Amtsleitung bis zum Bürgerbüro.
Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise durch eine neue, visuelle Kommunikationswelt. Denn jedes starke Bild hat das Potenzial, die moderne Verwaltung Wirklichkeit werden zu lassen. Am Ende dieser Seite finden Sie unsere Broschüre mit weiteren spannenden Referenzen zum Download. Zeigen Sie, was Sie sagen wollen.
VERNETZT IN DIE ZUKUNFT
Als kommunaler Infrastrukturdienstleister kümmert sich Westfalen Weser um die Bereitstellung von Strom-, Erdgas- und Wassernetzen, die mit zunehmender Digitalisierung stetig schneller, sicherer und nachhaltiger werden. Hinter dem Versorgungserfolg stehen Effizienz und Verlässlichkeit, bewerkstelligt von einem System aus modernster Netztechnik und kompetenten Mitarbeitenden. Zudem arbeitet Westfalen Weser bereits heute an innovativen Ideen für zukunftsfähige Energielösungen von morgen, um gemeinsam mit Kommunen und Unternehmen die Energiewende zu gestalten.
STADTWERKE JAHRESTAGUNG
Auf der 21. EUROFORUM Jahrestagung „Stadtwerke 2017“ trafen sich 50 Sprecher, 300 Teilnehmer und 35 Partner, um Strategien und Lösungen für die neue Energiewelt zu diskutieren. Besonders begeistert waren die Teilnehmer von unserem Graphic Recording, welches abseits der Bühne zeitgleich zu den Vorträgen und Diskussionen von unserem Partner DIALOGBILD erstellt wurde.
UNSER UNTERNEHMENSLEITBILD
Das Unternehmensleitbild und die Unternehmensziele von Bäderland in einem Dialogbild.
Bäderland ist der städtische Schwimmbadbetreiber in Hamburg mit einem breit gefächerten Angebot in den Bereichen Schwimmen, Fitness, Wellness und Entspannung. Mit 26 Hallen- und Freibädern ist Bäderland Deutschlands größter und Europas zweitgrößter Schwimmbadbetreiber.
Um das neu überarbeitete Unternehmensleitbild und die zukünftigen Unternehmensziele an die Mitarbeiter zu kommunizieren und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, hat sich Bäderland für die Entwicklung eines Dialogbildes entschieden.
Die Inhalte des Unternehmensleitbilds und der Unternehmensziele wurden in verschiedenen Workshop Blöcken interdisziplinär und bereichsübergreifend entwickelt. ...
KOMPETENZ-ORIENTIERTES LERNEN
Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg beauftragte uns, begleitend und unterstützend zum verbalen Leitbild „kompetenzorientiertes Lernen“ ein DIALOGBILD zu entwickeln. Ziel war es, dass das Leitbild nicht nur in verbaler Form vorliegt, sondern auch in einer bildlichen Darstellung, die im Rahmen von Aus- und Fortbildung zum Dialog mit den Teilnehmern und zur Veranschaulichung zentraler Ziele und Aspekte des kompetenzorientierten Lernens eingesetzt werden kann.
ZUKUNFTSDISKURS – DEMOKRATISIERUNG VON INNOVATION
973 wurde die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gegründet und zählt damit zu den jüngeren Hochschulen Deutschlands. Ihr Hauptziel besteht darin, mithilfe interdisziplinärer Spitzenforschung und Lehre Antworten auf die zentralen gesellschaftlichen Fragen des 21. Jahrhunderts zu finden. Die Universität pflegt enge Kooperationen mit über 200 Hochschulen weltweit und unterhält Verbindungen zu außeruniversitären Einrichtungen in den Bereichen Forschung, Bildung, Kultur und Wirtschaft. Etwa 16.000 Studierende werden an der Universität auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Das Studienangebot umfasst ein breites Spektrum von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften bis hin zu Mathematik, Informatik, den Naturwissenschaften und der Medizin.
Die Kick-off-Veranstaltung des Zukunftsdiskurs „Demokratisierung von Innovation“ durfte von DIALOGBILD begleitet werden. Neben Impulsvorträgen und einer inhaltlichen Einführung wurde diskutiert, was neue Innovationsakteure und Kooperationsformen für die Transformation der Wirtschaft bewirken können. Nach einem Erfahrungsaustausch in Kleingruppen wurde diskutiert, welche Chancen, Grenzen und Anforderungen an Ko-Innovationsprozesse zwischen Studierenden und Unternehmen bestehen und simultan von unserem Illustrator übersetzt. Die Gäste wurden vom Initiator und Leiter Prof. Dr. Klaus Fichter und der Projektkoordinatorin Nina Heiting mit einem Ausblick auf kommende Formate des Projekts verabschiedet. Anhand des Graphic Recordings kam es zu einem Endergebnis, welches die Gedanken, Diskussionen und Impulse des Tages in einem Bild festhält.
UNTERNEHMENSORGANISATION
Die Hochschule Offenburg beauftragte DIALOGBILD im Rahmen ihres Bachelor-Programms mit drei aufeinander aufbauenden Dialogbildern. Die Bilder wurden in der „Light" Variante ausgearbeitet und verbildlichen in der unten gezeigten Reihenfolge folgende Inhalte:
1. Unternehmenswelt mit den verschiedenen Abteilungen innerhalb eines produzierenden Unternehmens aus dem Modebereich mit Ausblick auf die externen Stakeholder wie Investoren, Lieferanten und Kunden.
2. Darstellung der internen Unternehmenswelt mit Fokus auf die Prozesse und Abläufe innerhalb der Supply-Chain des Unternehmens.
3. Zoom-In in das konkrete Thema Marketing. Darstellung des Zusammenspiels zwischen dem Marketing und den internen und externen Unternehmenswelten.
Insgesamt lässt sich der komplexe Sachverhalt Unternehmensorganisation lebendig und fast selbsterklärend darstellen, sodass die Dialogbilder mit großem Zuspruch von Professoren und Dozenten im Rahmen entsprechender Vorlesungen eingesetzt werden.
LEIBNIZ-INSTITUT FÜR GEMÜSE- UND ZIERPFLANZENBAU
Dialogbild entwickelte für das IGZ (Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau; Leibniz Institute for Vegetable and Ornamental Crops) ein Bild, das einen Überblick über die verschiedenen Forschungsbereiche und Aufgabenfelder des Instituts gibt. Das Dialogbild Light entstand im Laufe zweier Workshops mit anschließender Nachbearbeitung.
Das IGZ verwendet das Bild, um Besuchergruppen und anderen Interessenten einen unkomplizierten und ansprechenden Zugang zu den Arbeiten des Instituts zu ermöglichen. Das Dialogbild wird vom IGZ insbesondere dann eingesetzt, wenn Besucher bisher noch wenig mit den Themen und Techniken der pflanzenwissenschaftlichen Forschung am IGZ vertraut sind.
5Gain – EMBLEM UNSERER ZEIT
Mit dem Ausbau dezentraler, erneuerbarer Energiequellen und steuerbarer Lasten, wie z.B. der Elektromobilität, steigt die Komplexität der Energiekontrolle. Gerade dann, wenn gleichzeitig der Bedarf an Netzausbau minimiert werden soll, hat das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte Forschungsprojekt 5Gain (03EI6018A) mit insgesamt neun Projektpartnern einen Lösungsansatz für genau diese Herausforderung erarbeitet.
Aufgrund der inhaltlichen und strukturellen Komplexität des Projekts wünschten sich die Initiatoren des Projekts eine leicht verständliche Gesamtübersicht, die alle Partnerparteien und übergreifende Themen berücksichtigt. ...
PROZESS-DARSTELLUNG
„Mit der für das Klinikum Braunschweig erstellten Prozessdarstellung zur Neuausrichtung und Einführung unseres Ablaufs zum Zentralen Projektmanagement haben wir ein ideales Format gefunden, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller im Klinikum vertretenen Berufsgruppen für den neuen Prozess zu begeistern. In anschaulichen Szenen werden die relevanten Arbeitsschritte und Abläufe für alle am Projektverlauf beteiligten Akteure eindrücklich dargestellt. Nach der Formalisierung sämtlicher Unterlagen zum Projektmanagement haben wir mit einer interdisziplinär besetzten Arbeitsgruppe im Rahmen von Workshops alle Schritte im Projektablauf diskutiert und Ideen der zeichnerischen Darstellung erarbeitet, die im Anschluss mit dem Team von Dialogbild visualisiert worden sind.
Als ein Instrument der Unterstützung für die Projektbeteiligten wurde von uns ein Workflow zum Zentralen Projektmanagement erstellt, der kurz und prägnant alle relevanten Informationen aufzeigt. Die grafische Umsetzung wurde von Dialogbild geleistet. Für uns war es sehr spannend mitzuerleben, wie aus unseren schriftlichen Unterlagen zum Zentralen Projektmanagement konkrete Bilder entstanden sind. Alle erstellen Unterlagen und Bilder sind in eine Infobroschüre zum Zentralen Projektmanagement eingeflossen, die erstmals auf der Führungsklausur des Klinikums der Öffentlichkeit vorgestellt und im Anschluss Haus weit verteilt wurde.“
BEHANDLUNGSPFAD HERZINSUFFIZIENZ
Das Unternehmen: ANregiomed ist ein Verbund der Kliniken Ansbach, Dinkelsbühl, Rothenburg und der Praxisklinik Feuchtwangen. Für die Behandlung akutstationärer Patienten stehen insgesamt 813 Planbetten zur Verfügung. In den Hauptfachabteilungen und den Belegabteilungen sind rund 2.500 Mitarbeiter tätig, um jährlich 40.000 akutstationäre Patienten zu versorgen. Hinzu kommen mehrere tausend ambulante Operationen. Unter dem Motto „Kompetenz mit Service und Charme“ stellt der Verbund die gesundheitliche Versorgung in Stadt und Landkreis Ansbach sicher.
Zielsetzung: Innerhalb der ANregiomed Kliniken ist die Herzinsuffizienz eine der Hauptdiagnosen. Daher sollte innerhalb des Klinikstandort-übergreifenden Kompetenznetzes Herz und Gefäße der Behandlungsprozess Herzinsuffizienz visualisiert werden, bei dem der Patient im Mittelpunkt steht. Während die Abläufe für die Klinikmitarbeiter Arbeitsalltag sind, ist für die Patienten häufig schwer nachvollziehbar, was hinter den vielen Fachbegriffen und den einzelnen Maßnahmen steht.
ERKLÄRFILM: STRATEGIEENTWICKLUNG 2025
Die Bundesagentur für Arbeit versteht sich als kundenorientierter Dienstleister am Arbeitsmarkt. Ihr Ziel ist es, Beratung und Unterstützung am Leben der Menschen und an den Entwicklungen am Arbeitsmarkt auszurichten. Hierbei stellen sie die Anliegen und Erwartungen ihrer Kunden im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags und der gesetzlichen Möglichkeiten in den Mittelpunkt ihrer Arbeit.
Das Team der Bundesagentur für Arbeit hat sich professionelle Unterstützung geholt und DIALOGBILD mit der Entwicklung eines Dialogfilmes beauftragt. Im Fokus stand die Entwicklung der Strategie 2025.
Das Ziel bestand darin, die Weiterentwicklung der Strategie von 2020 zu 2025 aufzuzeigen und zu kommunizieren. Des Weiteren sollte der Film als Einladung dienen mit an der neuen Strategie zu arbeiten.
Das Storyboard wurde gemeinsam von der Bundesagentur für Arbeit und DIALOGBILD innerhalb eines eintägigen Workshops erarbeitet.
DAS STRUKTURIERTE MITARBEITERGESPRÄCH
Das Trinkwasserversorgungsunternehmen GELSENWASSER mit mehr als 1.400 Mitarbeitern hat ein Maßnahmenpaket geschnürt, um die Qualität und Quantität des strukturierten Mitarbeitergespräches zu steigern.
Zentrales Instrument dabei ist ein Dialogbild Light, das die Mehrwerte darstellt und Mitarbeiter sowie Führungskräfte gleichermaßen motivieren soll, das Mitarbeitergespräch wahrzunehmen und als Chance zu sehen.
ZUKUNFTSBILD 2030
Die Bremer Straßenbahn AG betreibt einen Großteil des öffentlichen Personennahverkehrs in Bremen. Sie sorgt für nachhaltige Mobilität und plant für die Zukunft. Ob Digitalisierung oder Elektromobilität, demographischer Wandel oder Angebotsentwicklung - überall stehen in der Verkehrsbranche die Zeichen auf Veränderung. Aufgrund des sich rasch entwickelnden Mobilitätsmarkts ist es erforderlich, dass wir neben einer effizienten Gestaltung und Erweiterung unseres bestehenden Angebots neue Mobilitätsformen erproben und bestehende Strukturen hinterfragen. Das Ziel der BSAG ist es, sowohl zu einer klimaneutralen Mobilität beizutragen, als auch die Lebensqualität der Stadt Bremen zu verbessern. Im Jahr 2017 haben sie damit begonnen, die neue Zukunftsvision zu erarbeiten und DIALOGBILD hat diese gemeinsam mit der BSAG visualisiert.
Wo wollen wir im Jahr 2030 stehen?
Wie sehen wir unsere Aufgabe?
Welche Services wollen wir anbieten?
Das Ergebnis wurde im März 2018 allen Mitarbeitenden präsentiert.
(AUS)GEZEICHNETER SERVICE
130 Führungskräfte von badenova entwickeln live ein Dialogbild.
Im Umgang mit internen und externen Kunden gibt der Energiedienstleister badenova sich selbst verbindliche Qualitätsstandards, die zwölf +1 Standards. Diese Standards sind aus dem Prozess „Mitarbeiterleitbild und Kundenversprechen“ sowie aus den Mitarbeiterleitbild-Dialogen und +1 Trainings entstanden und wurden bei der badenova Führungskräfteveranstaltung offiziell vorgestellt. Es handelt sich dabei um zwölf Spielregeln für Kommunikation, Pünktlichkeit, Wertschätzung und engagierten und kompetenten Umgang mit Kundenanliegen. Bei dieser Einführung sind alle +1 Standards visualisiert worden – für jeden Standard entwarfen wir im Dialog mit den Teilnehmern eine kleine cartoonartige Skizze, aus welcher später das fertige Dialogbild herausgearbeitet wurde. Moderiert wurde die Veranstaltung von Torsten Voller (Steife Brise).
UNSER KULTOURWANDEL
Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse ist mit gut 1,2 Millionen Versicherten und 85.000 betreuten Arbeitgebern sowie rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Krankenversicherer in den beiden Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland. Die Gesundheitskasse pflegt geschäftliche Beziehungen zu über 100 Krankenhäusern, 10.000 Ärzten, Psychotherapeuten und Zahnärzten, rund 1.300 Apotheken sowie zu vielen Hundert anderen Vertragspartnern. Sie bietet eine qualitativ hochwertige Versorgung für die Bevölkerung und passgenaue Konzepte in den Regionen. Dafür sind moderne, zukunftsgerichtete Strukturen auch in der Unternehmenskultur essentiell. Im Rahmen des Programms „Gemeinsam auf KulTOUR“ wurden u.a. ein Zukunftsbild und Grundsätze zu Führung und Zusammenarbeit entwickelt. Dabei wurde das bestehende Markenleitbild der AOK-Gemeinschaft adaptiert. Ziel des Dialogbildes ist es, die erarbeiteten Produkte zu kommunizieren, dauerhaft zu verankern und damit einen sukzessiven „KulTOURwandel“ zu schaffen, der die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland für die zukünftigen Herausforderungen des Kranken- und Pflegeversicherungsmarktes wappnet. Mit Hilfe des Dialogbildes sind die komplexen Inhalte bildlich dargestellt und in einen Gesamtzusammenhang gebracht worden. Dadurch wird ein gemeinsames Verständnis für das Neue sichergestellt. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur auf der rationalen, sondern auch auf der emotionalen Ebene mit den Themen auseinandersetzen und das Dialogbild Raum für konstruktive Diskussionen und einen wertvollen Erfahrungs- oder Meinungsaustausch bietet.
FÜHRUNGSLEITLINIEN
Was bedeutet verantwortungsvolles Führen im Unternehmen? Zur Beantwortung dieser Frage entwickelte die AOK Nordost — Die Gesundheitskasse sieben Leitlinien für die eigenen Führungskräfte. Die einzelnen Szenen entwickelte eine kleine Gruppe von Führungskräften selbst. Während eines 1-tägigen Workshops wurden die Ideen zusammen mit einem Moderator und zwei Illustratoren live gezeichnet und später feinillustriert. Das Ergebnis wurde anschließend im Rahmen einer Führungskräftetagung eingeführt und diskutiert. Das Dialogbild dient ab sofort als Basis, um sich in allen drei Regionen der AOK Nordost mit dem Thema Führung zu beschäftigen. Im Rahmen einer Führungskräftetagung in Berlin setzte sich die AOK Nordost mit den Führungsleitlinien auseinander. Dabei wurde das fertige Dialogbild vorgestellt. Mit Unterstützung eines Improvisationstheaters wurden die einzelnen Führungsleitlinien szenisch gemeinsam mit ausgewählten Führungskräften live umgesetzt.
Des Weiteren sind in dem Bild verschiedene Zielfelder eingebaut, um das Gesamtziel zu erreichen. So müssen beispielsweise der Preis wettbewerbsfähig bleiben, die Marke erlebbar und der Service spitze sein. Alle Mitarbeiter wirken daran mit. Die AOK Hessen nutzt das Dialogbild, um ihren Mitarbeitern die Ziele und Strategien zu vermitteln.
PROJEKT NEXUS
EINFÜHRUNG DES NEUEN KERNBANKENSYSTEMS
Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (kurz ILB) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Brandenburg, in dessen Auftrag sie öffentliche und private Investitionsvorhaben in den Förderbereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Wohnungsbau und Arbeit fördert und finanziert.
Zur Einführung des S/4H Projekts hat man sich für ein Dialogbild entschieden um bei der Belegschaft trotz des trockenen IT-Themas Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken und anstehende Veränderungsprozesse zu begleiten. ...
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