Das Visionboard im Change Management – Mitarbeiter in Transformationen mitnehmen
So entwickeln Sie ein starkes Zielbild: Unser Leitfaden zeigt Methoden zur Leitbildentwicklung, damit Sie ein professionelles Visionboard erstellen, das Ihre Unternehmensphilosophie sichtbar macht.
Ein wirksames Visionboard ist niemals das Produkt eines Einzelnen, sondern das Destillat eines gemeinschaftlichen Prozesses. Um ein tragfähiges Visionboard zu erstellen, das über alle Hierarchien hinweg Akzeptanz findet, ist ein methodisch fundierter Strategie-Workshop der sicherste Weg. Hier treffen unterschiedliche Perspektiven aus Sales, Marketing und Produktion aufeinander, um in einem moderierten Rahmen zu einer einheitlichen Identität zu verschmelzen.
Die Phasen der gemeinsamen Bildentwicklung
Die Leitbildentwicklung beginnt nicht mit dem Zeichnen, sondern mit dem Zuhören. In der ersten Phase eines Workshops geht es darum, die abstrakten Ziele der Geschäftsführung zu dechiffrieren. Erst wenn Einigkeit über die KPIs und die angestrebte Unternehmensphilosophie besteht, beginnt die Arbeit an der visuellen Ebene. Ein Visionboard dient in diesem Prozess als Katalysator: Es zwingt die Teilnehmer dazu, vage Begriffe wie „Kundennähe“ oder „Innovationskraft“ in konkrete Bilder und Szenen zu übersetzen.
Warum Moderation den Unterschied macht
Oftmals verhindern festgefahrene Strukturen in Meetings echte Durchbrüche. Unsere Experten für visuelle Strategiebegleitung setzen spezielle Visualisierungstechniken ein, um Blockaden zu lösen. Wenn Teams gemeinsam ein Visionboard erstellen, entsteht ein „Wir-Gefühl“, das weit über den Workshop-Tag hinausreicht. Die Teilnehmer werden von Betroffenen zu Gestaltern ihrer eigenen Zukunft. Das Visionboard wird so zum Beweisstück für die gemeinsam erarbeitete Richtung und stärkt die Führungskompetenz auf allen Ebenen.
Vom Entwurf zum professionellen Dialogbild
Nach der kreativen Phase im Workshop folgt die professionelle Reinzeichnung durch unsere Illustratoren. Aus den Skizzen und Metaphern entsteht ein hochkarätiges Zielbild, das Ihre Corporate Identity perfekt widerspiegelt. Dieses finale Visionboard wird anschließend strategisch in die interne Kommunikation integriert. Ob als großformatiger Druck im Foyer oder als interaktives Tool im Intranet – das Ergebnis ist eine visualisierte Strategie, die Ihre Mitarbeiter Motivation langfristig auf einem hohen Level hält und die Identifikation mit dem Unternehmen stärkt.
LEITBILD: UNSER WEG. UNSERE ZUKUNFT.
DAS ZUKUNFTSBILD FÜR TÜV RHEINLAND
Die TÜV Rheinland AG ist ein international tätiger, unabhängiger Prüfdienstleister mit Sitz in Köln. TÜV Rheinland ist als technische Prüforganisation in den Bereichen Sicherheit, Effizienz und Qualität tätig. TÜV Rheinland ist die am stärksten international ausgerichtete der drei im Wettbewerb stehenden TÜV-Unternehmensgruppen in Deutschland. Das Unternehmen ist weltweit auf allen Kontinenten mit eigenen Gesellschaften präsent. 11.587 Mitarbeiter sind außerhalb Deutschlands tätig, 8.043 in Deutschland.
TÜV Rheinland hat ein umfassendes Veränderungsprogramm gestartet, in dessen Rahmen unter anderem eine neue Strategie, Projekte zur Verbesserung interner Prozesse sowie Veränderungen der Unternehmens- und Führungskultur angegangen wurden.
Um angesichts der umfassenden Veränderungen ein gemeinsames Verständnis davon zu schaffen, mit welchen Grundlagen, welcher Strategie und welchen Werten das Unternehmen in die Zukunft geht, hat sich TÜV Rheinland für die Erstellung eines Dialogbildes entschieden.
Ziel ist es, den Austausch über die wichtigsten Themen, die TÜV Rheinland in den kommenden Jahren beschäftigen, mit dem Dialogbild zu fördern. Die Erstellung des Dialogbildes war ein sehr komplexes Projekt, das vom Team der DIALOGBILD GmbH über einen längeren Zeitraum begleitet wurde.
DAS GEMEINSAME ZIELBILD
Mit dem Kulturprogramm EPEUM® und dem Projekt Strategie 2030 – Unser Weg in ein erfolgreiches Morgen – hat sich die Sparkasse Oberhessen konsequent auf den Weg in Richtung Zukunftssicherung ihrer Sparkasse begeben. Die Transformation hin zu einer neuen, transparenten und positiv gelebten Unternehmenskultur ist in vollem Gange. In ihrem Zukunftsprojekt „Strategie 2030“ geht es im Kern darum, schon heute eine Vorstellung – eine Vision – zu entwickeln, wie die Sparkasse in einem Jahrzehnt aussehen könnte, um weiterhin erfolgreich zu sein. In den fünf identifizierten Themenfeldern „Privatkunden“, „Firmenkunden“, „Betrieb & Prozesse“, „Personal“ und „Steuerung“ haben die jeweiligen interdisziplinären und hierarchieübergreifend strukturierten Projektteams die Arbeit aufgenommen und aufgezeigt: Wir haben erhebliches Potential für Verbesserungen – in unserer Organisation, in unseren Prozessen, im Vertrieb und bei der Steigerung unserer Erträge.
FIT FOR FUTURE
Helm ist ein global agierendes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Die Tätigkeitsfelder sind die Geschäftsbereiche Chemicals, Fertilizer, Coop Protection und Pharma, um die sich unser Unternehmen mit seinen 1.500 Mitarbeitern kümmert.
Im Zuge des Transformationsprozesses haben wir uns für ein DIALOGBILD entschieden um die verschiedenen Aspekte und Bereiche verständlich und leicht einprägsam an unsere Mitarbeiter zu vermitteln. Hierfür hat auch jeder Mitarbeiter sein eigenes Bild nach der Firmentagung erhalten. ...
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